Projekt

  • Team: Für Deepam arbeiten knapp 20 Personen unterschiedlicher Bildung und sozialer Herkunft, einige von ihnen seit den Anfängen. Mit gemeinsamen Aktivitäten und Weiterbildungen wird der Team-Zusammenhalt gefördert.
  • Kindergarten und Grundschule: mehr als 100 Kinder zwischen 4 und 10 Jahren werden in den eigenen Gebäuden unterrichtet.
  • Förderunterricht für Highschool-SchülerInnen in Senthanadu: Durch die Nachhilfe vergrößert sich die Chance bedeutend, die Abschlussprüfungen zu bestehen.
  • Grundausbildung in Nähen: Junge Frauen erhalten die Gelegenheit, in einem 1-jährigen Kurs das Nähen zu erlernen. Die Kenntnisse werden zum Teil zur Berufsausübung, zum Teil fürs tägliche Leben verwendet.
  • Healthworker: 2012 hatte Deepam dieses neue Projekt gestartet. In Zusammenarbeit mit einer indischen  Organisation  wird eine zweijährige Ausbildung zum Healthworker angeboten. Diese befähigt die TeilnehmerInnen, in einer einfachen dörflichen Gesundheitsstation oder in einem Krankenhaus in der Stadt zu arbeiten. Die Ausbildung umfasst Grundkenntnisse in Medizin, Laborkunde, Pharmakologie, Geburtshilfe, Hygiene, Ernährungslehre, Familienplanung…  Die meisten Teilnehmerinnen der ersten Kursstaffel haben die Abschlussprüfungen bestanden. Mehrere junge Frauen haben bereits eine Arbeitsstelle gefunden.
  • Selbsthilfegruppen vorwiegend für Frauen in den umliegenden Dörfern (Empowerment, Kleinkreditvergabe, Dorfentwicklung, handwerkliche Kurse). Nachdem der Bundesstaat Tamil Nadu die Kreditvergabe an die Gruppen nicht mehr über Nichtregierungsorganisationen wie Deepam abwickelt, haben sich die Aktivitäten der Selbsthilfegruppen markant abgeschwächt. Wir verfolgen die Entwicklung aufmerksam.
  • Eintägiges Gesundheitscamp: Ein  Ärzteteam aus Pondicherry kommt einmal jährlich zur ‚Sprechstunde‘. Dabei werden ca. 400 Personen untersucht, behandelt, und ggf. wird durch Deepam eine kostenlose Operation in einem privaten Krankenhaus organisiert.
  • Lehrgarten: Zwischen den Schulgebäuden hat Deepam Gartenbeete angelegt. Diese werden z.T. gemeinsam mit den Schulkindern bepflanzt und gepflegt. Hier sprießen Bohnen, Auberginen, Chilischoten und Gurken. Dieses Gartenprojekt macht den Naturkundeunterricht anschaulich und lebensnah.

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